In der Pflegeumsetzung geht es letztlich darum, die Betreuung des Patienten zu sichern. Auch hier greifen die unterschiedlichen Kompetenzräder ineinander: Neben der eigentlichen Pflege durch die definierten überschaubaren Pflegeteams läuft im Hintergrund das effiziente Versorgungsmanagement ab.
Ein ausgereiftes Material-, Verordnungs- und Kommunikationsmanagement ist nur innerhalb eines gut funktionierenden Netzwerkes möglich, innerhalb dessen gemeinsame Standards definiert sind und alle eine gemeinsame Sprache sprechen.
Diese Standards werden regelmäßig in gemeinsamen Qualitätszirkeln geprüft und angepasst bzw. erweitert. In gemeinsamen Schulungen werden diese jedem Partner bzw. dessen Mitarbeitern vermittelt.
Damit wird ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität erreicht, um eine effektive und optimale Gesamtversorgung der Patienten zu gewährleisten.
Und dies zum Wohle des Patienten, der nur dann Vertrauen aufbauen kann, wenn er sich umsichtig und zuvorkommend betreut fühlt.
Fazit:
Die Mitglieder des Netzwerkes decken sämtliche für die Pflegeorganisation und -umsetzung erforderlichen Versorgungsbereiche ganzheitlich ab. Durch die Bündelung dieser Kompetenzen und deren Verknüpfung innerhalb des Netzwerkes kommt das Prinzip der kurzen Wege deutlich zum Tragen: Die bewährten Versorgungsstrukturen der Unternehmen gewährleisten so eine reibungslose, zügige und zuverlässige Versorgung in jeder Phase der Betreuung von Intensivpatienten.

